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Kartenlegen

Telefonberaterin Mia: Kartenlegen


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Foto: STEKLO / Shutterstock.com

Das Kartenlegen oder die Chartomantik zählt bereits seit einer langen Zeit zu einer der berühmtesten Praktiken des Wahrsagens. Schon im 7. Jahrhundert wurden Spielkarten in China verwendet, um die Zukunft vorauszusagen. 800 Jahre später wurden das Kartenlegen auch in Europa sehr populär. Und heute lässt sich das Kartenlegen auch im Internet finden, wo jede interessierte Person in wenigen Minuten die eigenen Zukunftsaussichten betrachten kann.

Wo Probleme, Sorgen und Fragen sind, kommt das Kartenlegen ins Spiel. Früher sowie heute ist diese Unwissenheit ein primärer Punkt für die enorme Beliebtheit der Praktik. Viele Menschen finden in den Karten Kraft und Antworten, wodurch diese zu einem Lebensberater werden.

Gründe für das Kartenlegen

Mithilfe des Kartenlegens ist es jedem Menschen möglich, in die Zukunft zu sehen. Die Karten sind aber nicht nur aus diesem Grund da. Personen mit Fragen oder Problemen lassen sich die Karten auch deshalb legen, weil diese als spiritueller Lebensberater dienen. Mit den Karten lässt sich ein Blick in die eigene Seele werfen.

Sie wechseln die Perspektive auf die subjektive Sicht und unterstützen mit nützlichen Ratschlägen die Handlungsentscheidungen der betroffenen Personen. Bei keinen anderen Quellen lassen sich solch präzise Antworten finden, wie beim Kartenlegen. Der Themenbereich, der vom Besucher angesprochen wird, spielt dabei keine Rolle und kann absolut individuell sein.

Die Auswahl der Karten

In den vergangenen Jahrhunderten haben sich einige Kartendecks herauskristallisiert, die bis heute noch Anwendung finden. Manche bestehen bereits seit dem Anbeginn der Chartomantik, andere kamen erst in der Moderne dazu. Die unterschiedlichen Decks differenzieren sich nicht nur durch die Gestaltung und die Geschichte, sondern primär durch die Anwendungsgebiete und die persönlichen Präferenzen.

• Tarotkarten:

Diese Variante kommt den meisten Menschen zuerst in den Kopf, wenn das Kartenlegen erwähnt wird. Seit über mehreren Jahrhunderten finden die Karten grossen Zuspruch und Nachfrage in Europa. Auch in Filmen und Medien wird das Kartendeck häufig thematisiert und mit der Spiritualität in Verbindung gebracht. Der Grossteil der jeweiligen Tarot-Decks besteht aus 78 Karten, die sich in 22 „große Arkana-Karten“ und 56 „kleine Arkana-Karten“ unterteilen. Die Karten konzentrieren sich besonders auf private Themen, die sich um das alltägliche Leben drehen.

• Biedermeier-Aufschlagkarten:

Dieser Begriff ist eher weniger bekannt, doch er umschliesst unter anderem die berühmten Lenormand- und Kipperkarten. Die Biedermeier-Zeit beschreibt den Zeitraum des 19. Jahrhunderts, in welchem viele Wahrsagekarten auf den Markt kamen. Bei den Karten handelte es sich um simple Varianten, die sich von einfachen Menschen im Alltag anwenden lassen. Durch die warme Gestaltung der Karten und die gewöhnlichen Themen des alltäglichen Lebens erfreuen sich die Karten damals wie heute grosser Beliebtheit.

• Zigeunerkarten:

Der Name der Karten führt auf die sehr begabten Kartenleger des 19. Jahrhunderts zurück, die zu jener Zeit für ihre Wahrsagekunst angesehen waren. Die Karten wurden ursprünglich für die Damen der österreich-ungarischen Monarchie entwickelt, weshalb sich die Zigeunerkarten besonders gut bei Liebes- und Gefühlsthemen anwenden lassen. In der heutigen Zeit werden die Karten von jeder Personengruppe verwendet, da sich hier präzise Ratschläge aussprechen lassen.

• Engelkarten:

Diese Kartenvariante unterscheidet sich in einem bedeutenden Aspekt von den meisten anderen Kartendecks. Die Engelkarten weisen keine Negativität auf, da sie mit der positiven Energie der Engel aufgeladen sind. Daneben geht es bei den Engelkarten um Schutzengel, welche als schützende Begleiter bei dem Nutzer sind.

Diese Kartendecks sind mitverantwortlich, dass das Kartenlegen auch nach Jahrhunderten einen grossen Platz in der Gesellschaft einnimmt. Daneben gibt es noch viele weitere Kartenvarianten, die auch von vielen Menschen genutzt werden.

Einige Beispiele wären Krafttierkarten, Bachblütenkarten, Steinkarten, Numerologiekarten, Runenkarten oder Göttinenkarten. Die Auswahl ist gross, genau wie das Interesse an der spirituellen Kunst. Das Lernen der Chartomantik ist aus diesem Grund ein beliebtes Thema, welches sich grosser Nachfrage erfreut.

Das Kartenlegen lernen

Das Interesse am Lernen des Kartenlegens wird immer grösser. Jeder kann die Kunst des Kartenlegens lernen und für sich selbst anwenden. Dabei ist es wichtig, sich an einige Schritte zu halten, damit als Anfänger nicht direkt zu Beginn eine Überforderung eintritt. Egal um welches Kartendeck es sich handelt, zu Beginn muss die Bedeutung der einzelnen Karten gelernt und verstanden werden. Ohne diese Grundkenntnisse fallen die kommenden Schritte schwer. Dabei bleibt es jedoch nicht, denn das Kartenverständnis muss so weit intensiviert werden, dass bereits ein kurzer Blick auf die Karte genügt, um die Bedeutung zu kennen.

Nachfolgend können Kartenkombinationen gelegt werden, am besten vorerst mit wenigen Karten. Wenn auch hier ein umfassendes Verständnis ausgeprägt ist, dann können mehrere Karten zum Einsatz kommen. Im nächsten Schritt sollte versucht werden, den Fokus auf eine externe Person zu legen, welcher die Karten gelegt werden. So verschafft man sich eine emphatische Erfahrung davon, wie sich das Kartenlegen aus Sicht des Wahrsagers anfühlt.

Fortan heisst es viel Übung und Disziplin, denn nur mit Talent kommt auch der begabteste Hellseher nicht weit. Das Kartenlegen ist erlernbar und kann eine grosse Stütze für das Leben vieler Menschen sein, die Ratschläge in herausfordernden Situationen benötigen. Falls Sie sich die Karten legen lassen möchten, dann stehen Ihnen unsere zuverlässigen Experten bei Zukunftsblick jederzeit zur Verfügung.



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